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„Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“

(13/4/2015)

Hervorragender Motorsport und einmalige Sonderthemen machen die „Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ zu einem rundum gelungenen Saisonstart

Bei der „Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ vom 10. bis 12. April 2015 auf dem Hockenheimring standen über 500 Teilnehmer in zwölf Rennserien und Präsentationsläufen am Start und boten den Besuchern Motorsport der Spitzenklasse sowie eine einmalige Zeitreise durch Jahrzehnte des Motorsports. Die Sonderausstellung rund um Rennfahrerlegende Jim Clark und sein Weltmeister-Fahrzeug „Lotus 33“, das Treffen historischer Transporter von Rennfahrzeugen mit Teilnahmerekord rundeten den gelungenen Saisonauftakt der Klassik-Szene auf dem Hockenheimring ab. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch ein attraktives Markenclub-Areal mit Hunderten von Teilnehmern und die auf einer Rennstrecke weltweit einmalige Designpreis-Vergabe durch die Designschule Pforzheim, Studiengang Transportation Design.

Organisationsleiter Wolfgang Huter zeigte sich am Sonntagabend nach Veranstaltungsende höchst zufrieden, hob die gelungenen Partnerschaften mit Bosch, Allianz und den Partnern hervor und freute sich, den bisherigen Rekord von rund 22.000 Besuchern bekanntgeben zu können: „Es zeigt uns, dass wir mit unserer Themenvielfalt und dem familienfreundlichen Konzept bestens aufgestellt sind. Ebenso konnten wir am Wochenende mit interessanten Rennserien aus England Vorgespräche für 2016 führen.“

Vortrefflichen Motorsport boten in diesem Jahr erneut die beeindruckenden Formel- Fahrzeuge der Serie „BOSS GP“. Das Kürzel steht für Big Open Single Seater, was bedeutet, dass es sich in dieser Klasse um ein Kräftemessen der stärksten Formel- Fahrzeuge der legendären 80er- und 90er-Jahre handelt. Damit ist die BOSS GP eine der weltweit schnellsten Rennserien, was die Fahrer während der Bosch Hockenheim Historic wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellten. Hier beeindruckte vor allem Klaas Zwart, der mit seinem Dreiliter-Jaguar R5 eine Zeit von gerade einmal 1:26.599 Minuten in den Asphalt brannte.

Die niederländische Youngtimer Touring Car Challenge (YTCC) für Tourenwagen vor 1990 erfreute die Zuschauer ebenfalls durch volle Starterfelder und packenden Motorsport. Ebenso fesselten die Markenduelle BMW gegen Porsche in der Rennserie „DRM Klassik Pokal“.

Als die Teilnehmer des „SuperSportsFestivals“ auf der Start-und-Ziel-Geraden brummten, füllte sich die Sachs-Kurve bis auf den letzten Platz. Durch den Zusammenschluss der Serien „SuperSportsFestivals“ und „Canadian-American Challenge Cup“ bot sich eine beeindruckende Vielfalt an Sportprototypen zwischen zwei Litern und bis zu über acht Litern Hubraum. An Spannung kaum zu überbieten war einmal mehr der Lauf der Formel Junior- Rennwagen um die „FIA Lurani Trophy“. Alle Fahrer der kleinen Monoposti mit nur 1100 Kubikzentimeter Hubraum demonstrierten höchstes fahrerisches Können. Wie in den Vorjahren dominierten die Brabham BT6.

„Diese Vielfalt an Motorsport zum Anfassen zeichnet die Bosch Hockenheim Historic aus. Besonders das offene Fahrerlager erwies sich als Anziehungspunkt für alle Fans, denn hier lassen sich die faszinierenden Boliden hautnah bewundern. Und auch unser ‚Marktplatz‘ auf dem Boxendach war sehr gut besucht“, erklärte Georg Seiler, Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH, erfreut nach diesem Wochenende.

„Das dritte Treffen historischer Transporter von Rennfahrzeugen sowie historischer Servicewagen, erstmals in Kooperation mit dem Porsche Zentrum Mannheim Penske Sportwagenzentrum GmbH ausgetragen, erfreute sich einem großen Zulauf und war mit insgesamt 24 Fahrzeugen europaweit das größte Treffen dieser seltenen Fahrzeug- Spezies“, strahlte Tobias Aichele, Koordinator des Treffens, nach den drei nahezu wetterstabilen Tagen. Zu den Highlights gehörte der Opel Blitz aus dem Porsche- Museum. Diese Rekreation des bekannten Porsche-Renndienstes konnte auch den begehrten Pokal der Design-Hochschule Pforzheim ergattern. Die Professoren James Kelly und Horst Fügener zeichneten auch dieses Jahr wieder mit ihren Studenten die schönsten Exponate der Kategorien Formel-Fahrzeuge, GT- und Tourenwagen, Sportprototypen sowie historische Transporter aus. Des Weiteren haben Harry Read mit dem Sportprototyp McLaren M8C, Harald Fuchs mit dem Toyota Formel 1 TF 108, den einst Timo Glock steuerte, sowie Michael Kammermann aus der Schweiz mit dem BMW M 1 Procar gewonnen. „Die Bosch Hockenheim Historic ist die einzige Veranstaltung überhaupt, bei der die Ästhetik und das Design von Rennfahrzeugen derart gewürdigt werden“, hob Kelly bei der Preisübergabe hervor.

Nach der Veranstaltung ist vor der Veranstaltung: Das Organisationsteam freut sich jetzt auf die erfolgreiche Fortführung der Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival im Jahr 2016.

Mehr Informationen zu zur Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival 2015 sowie alle Ergebnisse erhalten Sie unter
www.hockenheim-historic.de.


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Die Race-Challenge des MSC Osnabrück bot einen würdigen Rahmen für die Siegerehrung der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft 2014

(10/11/2014)

Einen stimmungsvollen und ausgelassenen Abend erlebten die über 250 Gäste der diesjährigen Race-Challenge des Motor Sport Clubs Osnabrück im solarlux-Forum Bissendorf. Mit der Siegerehrung der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft wartete die Veranstaltung mit einem neuen Höhepunkt auf und fast alle nationalen Spitzenpiloten fanden den Weg in das Osnabrücker Land.

Das Organisationsteam um Bernd Stegmann hatte wieder ein Programm, das mit Höhepunkten nur so gespickt war, auf die Beine gestellt. Dem eigens aus Berlin angereisten Moderator Matthias Witte gelang es ein ums andere Male, mit Charme und Witz, aber auch viel Fachkompetenz durch das rund 3 ½ stündige Programm zu führen.

Bevor es jedoch richtig los ging, begrüßte der Hausherr und solarlux-Inhaber Herbert Holtgreife die Gäste mit launigen Worten und gab gleichzeitig das Versprechen ab, dass diese Veranstaltung noch mindestens für weitere 10 Jahre im Forum stattfinden könne. Der erste Teil des Abends war dem Veranstalter und seinem Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen vorenthalten. Auf der LED-Wand wurde der neue Trailer mit tollen Bildern der 47. Auflage von „Cars&Fun“, produziert von AH-Video-Concept, gezeigt und mit viel Beifall bedacht. Danach fanden die ersten Ehrungen des Abends in dem beeindruckenden Ambiente des Forums statt. Eine ganze Saison für den Gastgeber war das MSC Osnabrück-Sportwagen-Team im Rahmen der Mannschaftswertung der Deutschen Berg-Meisterschaft unterwegs. Die Piloten Uwe Kaufel, Gerhard Siebert, Günther Miethke und Bernd Letmade erhielten von MSC-Präsident Gerd Bücker und Bernd Stegmann die verdienten Trophäen überreicht.

Der erfolgreichste Pilot im Automobilsport des MSC Osnabrück ist in diesem Jahr unzweifelhaft ein Mann gewesen, der gleichzeitig auch im Verein als Sportleiter und beim Bergrennen als Rennleiter wichtige Funktionärsämter ausfüllt. Michael Schrey war bei 28 Rennen am Start und im Rahmen des Langstreckenpokals auf der Nordschleife des Nürburgrings belegte er einen hervorragenden 2.Platz in der neu geschaffenen BMW 235i-Cup Wertung.

Einmalig in Europa und bereits in Planung ist der 3. E-Mobil-Berg-Cup am „Uphöfener Berg“. Der Osnabrücker Stadtwerke-Chef und Miterfinder des Cups, Manfred Hülsmann, warb dafür, dass auch andere Veranstalter die Elektro-Fahrzeuge zulassen und sich daraus ein eigener Cup entwickeln könnte. Schließlich hatte er als Pilot mit dem BMW i8, der auch im Saal als begehrtes Fotoobjekt ausgestellt war, bereits Erfahrung im Wettbewerb gesammelt.

Nach dem obligatorischen Buffet stieg dann die Spannung, welche Personen diesmal mit der vom MSC Osnabrück seit dem Jahr 2006 vergebenen „Osnabrücker Planke“ ausgezeichnet würden. Nach zahlreichen Preisträgern aus der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens in den vergangenen Jahren, gab es in diesem Jahr zwei Überraschungen.

In seiner Laudatio würdigte Organisationsleiter Bernd Stegmann die beiden zu Ehrenden und ging ausführlich auf deren Verdienste ein. Mit dem Vorsitzenden der Automobilsportkommission des luxemburgischen Automobilverbandes ACL, Lucien Franck wurde erstmals ein Sportfunktionär mit dem aus originalen Schutzplanken erstellten Preis ausgezeichnet. Lucien Franck ist seit 1999 ununterbrochen als Sportkommissar beim Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen tätig und hat seitdem in vielfältiger Weise dazu beigetragen, dass die Veranstaltung heute als eine international erfolgreiche Bergrennveranstaltung in Europa dar steht.

Tosender Applaus brandete auf, als der TV-Star, Comedian und Schauspieler Norbert Heisterkamp als zweiter Preisträger bekannt gegeben wurde. Seit 1999 ununterbrochen dabei, hat er wesentlich dazu beigetragen, dass die Veranstaltung sich immer weiter auch zu einem Event entwickelt hat. Die Laudatio wurde mit einem attraktiven Kurzvideo des Auftritts 2014 sowie zwei sehr amüsanten, nagelneuen Werbespots zur Essen Motor Show 2014 angereichert und der Beifall der Gäste wollte nicht mehr enden. Norbert Heisterkamp Verriet in seinen Dankesworten, dass es anlässlich des nächstjährigen Bergrennens in Osnabrück ein neues Projekt geben wird. Mit Unterstützung der Fa. Beresa wird er den neuen Mercedes Benz AMG GT auf der Rennstrecke vorstellen. Wie immer war Norbert für die interessierten Gäste gerne zu einem kurzen Talk, Foto oder Autogrammwunsch bereit und untermauerte seinen Ruf als äußerst sympathischer „Prominenter“.

Bevor man dann zur eigentlichen Ehrungszeremonie schritt, stand zunächst der Höhepunkt des Showprogramms an. Der Hamburger Solokünstler und Comedian Jens Ohle sorgte für unzählige Lacher und hatte das Publikum aufgrund seiner Spontanität und Wortwitzes fest im Griff. Da konnten sich auch diejenigen Gäste, die er sich spontan zur Mitwirkung in seiner Show suchte, nicht wehren und gehörten fortan mit zu den Stars auf der Bühne.

Moderator Matthias Witte und Marcus Malsch als Vorsitzender des Fachausschusses Bergrennen des DMSB zelebrierten anschließend eine würdevolle Ehrung der besten Bergrennen-Aktiven der Saison 2014. Dabei nutzten sie auch die Möglichkeiten der Technik und mit beeindruckenden Videos und Bilder vom 100octane-Team wurden dem Publikum schnell die beeindruckenden Leistungen klar. Ob die „beste Dame“, Bea Flick, oder der schnellste Nachwuchsfahrer, Kevin Veith, alle Erfolgsfahrer erhielten „ihren“ verdienten Auftritt auf der Bühne und wurden mit den von der Crew Knüttel Avon Racing gestifteten Trophäen unter dem Beifall der Gäste ausgezeichnet.

Gleich drei Mannschaften wurde auf die Bühne geholt, die damit für Ihre Erfolge in der erstmals ausgetragenen Team-Wertung des DMSB ausgezeichnet wurden: Den 3. Platz belegte das Team „MSC Odenkirchen-Renault Sport Team“, ausschließlich mit Fahrzeugen der gleichnamigen Marke, davon drei Fahrer der motosportverrückten Familie Wiebe aus Monzingen. Die offenen Rennsportwagen des Hillclimb Teams „Fantastic Four“ mit den Sportwagen-Piloten Dino Gebhard und Uwe Wolpert sowie den Formel 3-Fahrern Frank Debruyne und Mathieu Wolpert konnten sich über den 2.Platz bei der Premiere dieses Wettbewerbs freuen. Gewinner der „Deutschen Berg-Team-Challenge 2014“ wurde die Mannschaft „Gipfelstürmer 54“, die allesamt PS-starke Tourenwagen erfolgreich zum Einsatz brachten. Für das Team nahmen Manfred Schulte, Werl sowie Roman Sonderbauer, Grafling, die Ehrung entgegen. Sie verrieten dem Publikum auch, dass der Name des Teams aus dem ermittelten Durchschnittsalter der vier Fahrer resultiert.

Nach der Teamwertung stand zunächst die Deutsche Automobil-Berg-Meisterschaft der Tourenwagen im Mittelpunkt des Geschehens. Die insgesamt 10 Fahrer mit der höchsten Punktzahl aus allen Veranstaltungen wurden dabei geehrt. Matthias Witte und Marcus Malsch wussten zu allen aktiven Fahrern interessante Fakten zu berichten und entlockten in spontanen Kurzinterviews den Geehrten manch nette Geschichte. Auf Platz 3 des Siegerpodestes nahm der Automobilhändler Jochen Stoll aus dem pfälzischen Gundersweiler Platz, der mit einem Peugeot 306 S 16 erfolgreich war. Der zweitplatzierte Franz Weißdorn konnte leider nicht in den hohen Norden kommen, seine Auftritte mit dem über 220 PS starken VW Polo sind jedoch spektakulär. Für den neuen Champion nahm der Teamchef Dieter Rottenberger die Laudatio entgegen. Jörg Weidinger, Happurg hatte in der abgelaufenen Saison mit dem BMW 318 i STW unangefochten die Meisterschaft eingefahren.

Von den insgesamt 32 gestarteten Fahrzeugen in der Int. Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft der Rennsportwagen wurden die „Top Five“ geehrt. Es ist immer wieder beeindruckend mit welchem Fahrvermögen und Geschwindigkeit die Fahrer ihre ultraleichten und schnellen Boliden die zum Teil sehr anspruchsvollen Bergstrecken bewältigen.

Den 3. Platz belegte der Schwarzwälder Uwe Wolpert mit dem zweisitzigen Sportwagen UWR WFK 07, dessen drei Söhne ebenfalls im Automobilsport aktiv sind. Nur knapp an dem Titel vorbeigeschrammt ist der sympathische Ostwestfale Bernd Letmade. Er wurde von den Gästen, quasi als Lokalmatador, für seinen Vize-Titel mit dem Norma Honda M 20 gefeiert. Den Titel sicherte sich zum zweiten Mal nach 2012 Frank Debruyne, aus Neuried mit seinem Dallara F 303 Formel 3. Beide Bergmeister erhielten jeweils zu den Trophäen vom MSC Osnabrück noch eine wunderschöne Fototorte mit den Motiven ihres Fahrzeugs geschenkt. Zu dem von der Cadillac-Partyband intonierten Song „Auf uns“ von Andreas Bourani wurde alle Meister und Platzierten noch einmal auf der Bühne mit Ovationen gefeiert.

Bernd Stegmann lud alle Fahrer und Gäste abschließend schon jetzt zum 48. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen am 1./2. August 2015 nach Hilter-Borgloh ein und versprach, dass man auch im kommenden Jahr alles daran setzen werde, eine hochkarätige und hochklassige Veranstaltung zu bieten. Die anschließende Partynacht wurde mit toller Tanzmusik der Band ausgiebig gefeiert.

Bernd Stegmann
MSC Osnabrück e.V. im ADAC
Organisationsleiter
Iburgerstraße 8
D-49176 Hilter-Borgloh
Tel. +49 541 97048803
Mobil:+49 172 5215638
Fax:+49 5409 401221
Mail: Bernd.Stegmann@gmx.de
www.msc-osnabrueck.com


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Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival

(14/4/2014)

Motorsport pur

Bei der Bosch Hockenheim Historic vom 11. bis 13. April 2014 wurde den rund 20.000 Zuschauern auf dem Hockenheimring ein Feuerwerk an Attraktionen geboten: Packender Motorsport in 14 Läufen, der Lotus-Weltrekordversuch, ein buntes Rahmenprogramm mit Dragster-Präsentation und Slotcar Racing, die Vergabe von Designpreisen in drei Kategorien und Jim Clark-Sonderausstellungen. Darüber hinaus kamen Autogrammjäger voll auf ihre Kosten. Zu Gast waren Dr. Mario Theissen, die Design-Legende Luigi Colani sowie die ehemaligen Formel 1-Fahrer Jochen Mass, Christian Danner auf Einladung des Partners Allianz, Martin Donnelly und Jo Vonlanthen. Mit Helmut Bross und Mario Ketterer waren zwei weitere Motorsportgrößen vor Ort.

Leider wurde die Veranstaltung am Freitagabend durch den tödlichen Unfall eines Fahrers überschattet und das Revival durch die Organisationsleitung sofort abgebrochen. Der 69-jährige Brite Dr. Albert Fleming, der über 50 Jahre Rennerfahrung verfügte, verunglückte ohne Fremdverschulden, wahrscheinlich aufgrund eines technischen Defekts auf der Parabolika. Auf ausdrücklichen Wunsch seiner Familie wurde die Veranstaltung am Samstag fortgesetzt.

Organisationsleiter Wolfgang Huter äußerte sich am Sonntagabend nach Veranstaltungsende betroffen und zufrieden zugleich: „Bei herrlichem Sonnenschein haben wir auch in diesem Jahr einen gelungenen Saisonauftakt dargeboten. Die Rennserien glänzten mit Motorsport vom Feinsten und die Präsenz von Formel-Fahrzeugen und die Vielfalt an Sport- und GT-Fahrzeugen dürfte in ganz Europa einmalig sein. Der emotionalste Moment war für mich die Gedenkminute an unseren verstorbenen Motorsport-Kameraden im Vorfeld des Rennens zur Triumph Competition & Bristish GTs, bei der alle rund 40 Fahrer neben ihren Rennwagen standen und in dem Motodrom absolute Stille einkehrte."

Spannenden Motorsport boten die Fahrer in allen Klassen, zumal es oftmals um Meisterschaftspunkte ging. Somit war wieder einmal der Lauf um die FIA Lurani Trophy an Spannung kaum zu überbieten. Wie im Vorjahr fuhren fünf Fahrer der kleinen Formel Junior-Monoposti mit nur 1100 Kubikzentimeter Hubraum Rundenzeiten innerhalb einer Sekunde. In diesem Jahr dominierten die beiden Brabham BT6 vor Lotus 27 und den beiden Lola MK 5.

Bezüglich der Rudenzeiten fuhren die Formel-Fahrzeuge der BOSS GP in einer eigenen Liga. Allen voran der Holländer Klaas Zwart, der seinen Jaguar R5 Monoposto aus dem Jahr 2004 in nur 1:27.040 Minuten um den Kurs peitschte und damit den folgenden Dallara DP 2 rund zwei Sekunden pro Runde abnahm. Von der Größe der Starterfelder glänzte die Formel V und Super V mit 60 Fahrzeugen.

Mit Spannung erwartet wurden auch die Läufe der SuperSports und CanAm-Fahrzeuge, da mit dieser faszinierenden Fahrzeuggattung für viele Zuschauer Erinnerungen an die Interserie Anfang der 70er-Jahre wach wurden. Hier kämpften Michele Ligouri auf Lola sowie John Grant und Peter Hoffmann, beide McLaren, hart um die Positionen. Nach einem kapitalen Motorschaden wechselte das Hoffmann-Team in der Nacht von Samstag auf Sonntag das mächtige 8,3 Liter-Triebwerk und ein Zuschauer meinte bei dem Abschlussrennen anerkennend: „Um Hoffmann im McLaren M8F zusehen, sind wir früher schon durch ganz Europa gereist."

Bei der Youngtimer Touring Car Challenge dominierten Fahrzeuge aus den 70er-Jahren, nämlich Michael und Daniel Schrey mit dem Porsche 935 K1 und K3 sowie die BMW M1 Procars. Besonders dieses Rennen bot eine unglaublich große Vielfalt. VW Käfer, Trabant, BMW M3, Porsche 964 RS und sogar ein Porsche 904 kämpften in den unterschiedlichen Klassen um die Positionen. Ein homogeneres Bild bot die Triumph Competition und British GTs. Hier lieferten sich der Jaguar Low Drag von Rainer Vorkötter und der Morgan + 8 von Paul Conway großartige Duelle.

Bei schönem Abendlicht und milden 17 Grad fand am Samstagabend im Rahmen der Bosch Hockenheim Historic der mit Spannung erwartete Lotus-Weltrekordversuch statt. 304 der unterschiedlichsten Fahrzeuge der Traditionsmarke drehten –

angeführt von dem ehemaligen Lotus-Formel 1-Piloten Martin Donnelly und der Lotus Ladies Cup-Fahrerin Adrienne Bende - ihre Runden über den 4,574 km langen Grand Prix-Kurs des Hockenheimrings. Leider zu wenige, denn für einen gelungenen Versuch hätten es mindestens 437 Lotus-Fahrzeuge sein müssen. „Dennoch war die Stimmung bei Teilnehmern und Zuschauen ausgezeichnet", zeigte sich Georg Prisner, Territory Manager Central Europe von Lotus Cars Limited, begeistert.

Im Gedenken an Jim Clark wurde am Samstagnachmittag ein Kranz am Jim Clark-Memorial niedergelegt. Unter den zahlreichen Zuschauern und Gästen, die dem schottischen Weltmeister die Ehre erwiesen, befanden sich Graham White, der das Memorial stiftete sowie die die ehemaligen Formel 1-Piloten Jochen Mass, Martin Donnelly und Christian Danner.

Überraschungsgast am Freitag war die Design-Legende Luigi Colani, der seinen Hauptwohnsitz bereits vor Jahren nach China verlegt hat. Der 86-jährige nutzte einen kurzen Deutschland-Aufenthalt für ein Wiedersehen mit dem Eifelland Formel 1-Rennwagen, den er im Auftrag des Wohnwagen-Herstellers Günther Hennerici zeichnete und mit dem er die Aerodynamik in der Formel 1 auf den Kopf stellen wollte. Selbstbewusst schwelgte Colani in Erinnerungen und berichtete, dass Rolf Stommelen bereits beim ersten Rennen in Kyalami/Südafrika den „fliegenden Kilometer" - ein vorgegebener Kilometer, der nach einer definierten Beschleunigungsstrecke durchfahren wurde - als schnellster absolvierte. Jochen Mass war damals Weggefährte des Eifelland-Piloten Stommelen und brachte das Formel 1-Abenteuer des Wohnwagenherstellers auf den Punkt: „Es war damals ein gelungener PR-Gag".

Prof. James Kelly prämierte auch dieses Jahr wieder mit 20 seiner Master-Studenten der Hochschule Pforzheim die schönsten Exponate der Kategorien Formel-Fahrzeuge, GT- und Tourenwagen sowie Sportprototypen aus. Gewonnen haben Werner Pircher mit dem Lotus 41-Formel 3, Yannik Trautwein mit dem Aston Martin DBR 9 und Rainer Ott mit dem Lola-Sportprototypen. Die Hockenheim Historic ist die einzige Veranstaltung überhaupt, bei der

Mehr Informationen zu der Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival sowie alle Ergebnisse erhalten Sie unter: www.hockenheim-historic.de

 


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Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival

(27/3/2014)

Einzigartige Designpreise und Gipfeltreffen der Traditionsmarke Lotus

Im Rahmen der Bosch Hockenheim Historic vom 11. bis 13. April 2014 werden nicht nur über 500 Teilnehmer um die Positionen auf der Rennstrecke, sondern auch neben dem Asphalt um die Vergabe der beliebten Designpreise kämpfen.

Bereits im Jahr 2009 haben Tobias Aichele, zuständig für die Sonderthemen der Bosch Hockenheim Historic, und Prof. James Kelly von der Hochschule Pforzheim im Rahmen der Gedächtnisveranstaltung für den Ausnahmefahrer Jim Clark eine Kooperation ins Leben gerufen und ein weltweites Alleinstellungsmerkmal für eine Motorsportveranstaltung geschaffen. Die Studenten des Studiengangs „Transportation Design" vergeben gemeinsam mit ihrem Professor verschiedene Designpreise für die schönsten Rennwagen. Diese Auszeichnungen sind einmalig in der Oldtimer-Szene, da Schönheitspokale bisher nur bei statischen Veranstaltungen wie einem Concours d`Elegance vergeben werden. Drei Kategorien sind bisher angesetzt, an diesem Wochenende werden somit die Ehrungen des schönsten Formel-Rennwagen, des schönsten Sportprototypen und des schönsten Tourenwagen stattfinden.

„Im sechsten Jahr wissen wir genau, was uns erwartet – und sind vorbereitet", resümiert Kelly. „Die Besitzer dieser Rennboliden haben in ihre Fahrzeuge viel Geld und Zeit investiert. Dies werden wir im April entsprechend würdigen, unabhängig von der Platzierung auf der Rennstrecke", führt der passionierte Motorsportler weiter aus. Kelly ist nämlich dem Rennzirkus seit Jahren selbst verbunden, er fährt einen Formel 3-Wagen aus den 70er-Jahren. Seine Stimme ist dennoch bei der Bewertung nicht stärker gewichtet, was er schmunzelnd einräumt: „Das ist auch besser so, sonst würde ein Chevron B8 oder B16 gewinnen. Das Design dieser Fahrzeuge ist für mich umwerfend", bringt er seine Leidenschaft für den englischen Rennwagenbauer auf den Punkt.

Welche Wagen letztendlich das Rennen machen, kann am Samstag, den 12. April um 17 Uhr vor dem Mercedes-Pavillon bei der Siegerehrung verfolgt werden.

Die Kooperation zwischen der Designhochschule und der Rennstrecke in Baden-Württemberg wurde im letzten Jahr nochmals ausgebaut. Während sich rund 20 Master-Studenten um die Bewertung der Fahrzeuge kümmern, betreiben die Bachelor-Studenten in diesem Jahr im Mercedes-Pavillon ein Designstudio. Hier können die Besucher der Bosch Hockenheim Historic am Samstag sowie Sonntag in die Welt des Designs eintauchen. Vorgestellt werden, neben Designmodellen auch die Arbeit der Studenten, das Zeichnen sowie die dreidimensionale Umsetzung im Computer.

Lotus en masse

Als weiteres Highlight wird erstmalig zu Ehren der Rennlegende Jim Clark ein Weltrekordversuch mit Lotus-Fahrzeugen an den Start gehen. Für dessen Gelingen müssen mindestens 437 Lotus-Fahrzeuge – ohne Baujahresbegrenzung – eine Runde um den 4,574 km langen Grand Prix-Kurs des Hockenheimrings drehen. So ist zu erwarten, dass die Marke Lotus in Anzahl und Vielfalt auch auf dem großen Clubareal eine zentrale Rolle einnehmen wird.

Der schottische Formel 1-Weltmeister Jim Clark verunglückte am 7. April 1968 im ersten Formel 2-Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich. Zum Gedenken an ihn präsentiert der Veranstalter neben den Lotus-Schwerpunkten Jahr für Jahr ein attraktives Formel 2-Starterfeld. Im Jahr 2014 starten Formel 2-Boliden der Marken Brabham, Chevron, Lola, Lotus, Ralt und Surtees im Rahmen der europäischen Meisterschaft Historic Formula 2.

Insgesamt bietet die Bosch Hockenheim Historic ein Spektrum an Formel-Fahrzeugen wie keine zweite historische Veranstaltung in Europa. Monoposti der 60er-, 70er- und 80er-Jahre laden die Zuschauer zu einer einmaligen Zeitreise ein.

Übrigens haben besonders interessierte Besucher die einmalige Gelegenheit, den Mechanikern bei den Reparaturen und Vorbereitungen über die Schulter zu schauen. Die Fans sind also nicht nur dabei, sondern buchstäblich mittendrin.

Mehr Informationen zur Bosch Hockenheim Historic finden Sie unter:
www.hockenheim-historic.de

 

 


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