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Im vergangenen Jahr (2016) gab es 1018 Klassische Auto-Veranstaltungen in den CCDA Veranstaltungskalender.

Zur Zeit gibt es 1209 Oldtimerveranstaltungen für das Jahr 2017.
Davon sind 154 Veranstaltungen in Deutschland, 38 in Schweiz, 13 in Österreich, 32 in Italien, 477 in Belgien, 161 in die Niederlande, 170 in Vereinigtes Königreich, 96 in den USA, und 7 in Australien.

Von diesen sind 26 events a Concours d´Elegance, 356 Treffen, 199 Besichtigungstouren, 109 Treffen mit Tour, 8 Autojumbles und Swapmeets, 103 Expos, 9 Auktionen, 25 Rennen ...

Für 2018 gibt es schon 8 Oldtimer-Veranstaltungen.

Die Expertenliste enthält 555 Oldtimer-Experten, es gibt 100 Museen aufgeführt und 652 clubs.

Auf der Foto Reportagen seiten können sie genießen von 1251 Foto-Shootings mit mehr als 262710 fotos von der schönsten Klassiker der letzten Rallye, Messen, Shows, Restaurierungsprojekte, Museen, ....

Informationen, technische Spezifikationen und Fotos von mehr als 25000 Klassische Autos finden Sie auf den Technische Daten Seiten.


 

Oldtimer Nachrichten

 

Mercedes-Benz Typ S – der erste der „Weißen Elefanten“

(7/6/2017)

Mercedes-Benz Typ S – der erste der „Weißen Elefanten“

Debüt vor 90 Jahren mit einem Sieg auf dem Nürburgring

Debüt vor 90 Jahren mit einem Sieg auf dem Nürburgring Am 19. Juni 1927 gewinnt Rudolf Caracciola auf Mercedes-Benz Typ S das Sportwagenrennen zur Eröffnung des Nürburgrings. Damit beginnt eine der größten Erfolgsgeschichten des Motorsports. Denn in den folgenden Jahren dominiert die Stuttgarter Marke mit den Kompressor-Sportwagen der Typen S, SS, SSK und SSKL das Renngeschehen in ganz Europa. Ein besonderer Triumph ist Caracciolas Sieg mit einem SSKL bei der Mille Miglia 1931: Er ist der erste Gewinner des Tausend-Meilen-Rennens, der nicht aus Italien stammt. Sportlich ambitionierten Privatfahrern bietet Mercedes-Benz die Typen S, SS und SSK in einer den Rennsportwagen sehr nahen Version an. Diese doppelte Faszination purer Sportlichkeit bietet heute die Modellfamilie des Mercedes-AMG GT (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4-9,3 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 259-216 g/km*).

Stuttgart. „S“ wie „Sport“: Exzellente Wettbewerbsfähigkeit steht bei der Entwicklung des Mercedes-Benz Typ S im Vordergrund. Das macht die Stuttgarter Marke schon mit der Bezeichnung des Kompressor-Tourenwagens klar. Am 19. Juni 1927 zeigt der Rennsportwagen in der Eifel, dass die Mercedes-Benz Konstrukteure und Techniker ganze Arbeit geleistet haben. Rudolf Caracciola gewinnt auf dem Typ S das Sportwagenrennen zur Eröffnung des neuen Nürburgrings. Der Mercedes-Benz Fahrer erzielt die schnellste Zeit aller Klassen mit einem Durschnitt von 101,1 km/h. Sein Mannschaftskollege Adolf Rosenberger kommt ebenfalls auf einem Mercedes-Benz Typ S mit 93,6 km/h Durchschnitt auf Platz 2. Das Rennen wird seinerzeit noch auf der Nordschleife sowie der bis nach Müllenbach reichenden Südschleife ausgetragen. Eine Runde auf dem kompletten Nürburgring ist damit rund 29 Kilometer lang. Der Mercedes-Benz Typ S wird aus dem Modell „K“ des Jahres 1926 weiterentwickelt. Bereits dieses Fahrzeug, das auf dem gekürzten Fahrgestell des Typs 24/100/140 PS basiert, ist im Rennsport sehr erfolgreich. Das Grundkonzept des hubraum- und leistungsstarken Sechszylinder-Kompressor-Motors mit Doppelzündung behalten die Konstrukteure auch beim Typ S bei. Der neue Tourenwagen wird allerdings umfassend weiter für den Rennsport optimiert – mit gesteigerter Motorleistung, verbessertem Fahrwerk und verringertem Gewicht.

Für den niedrigeren Schwerpunkt sind die Rahmenlängsträger nun auch an der Vorderachse gekröpft und die Kröpfung an der Hinterachse vergrößert. Den tiefer eingebauten Motor versetzen die Ingenieure zudem um 30 Zentimeter nach hinten, was die Achslastverteilung deutlich verbessert. Das Gewicht des Fahrgestells sinkt gegenüber dem Modell K um rund 230 Kilogramm auf nun 1.270 Kilogramm. Zugleich wird der Hubraum um fast 550 Kubikzentimeter auf 6.789 Kubikzentimeter gesteigert. Möglich wird das unter anderem durch eine Umstellung des Motorblocks von trockenen auf nasse Zylinderlaufbuchsen. Durch die Hubraumerhöhung und weitere Maßnahmen wie den Einsatz von Nockenwellen mit größerem Ventilhub und schärferen Steuerzeiten steigt die serienmäßig angegebene Motorleistung von 81 kW/110 PS (mit Kompressor 118 kW/160 PS) im Modell K auf 88 kW/120 PS (132 kW/180 PS mit Kompressor) beim Typ S.

„Weiße Elefanten“
Das neue Fahrzeug gilt als erstes Modell der sogenannten „Weißen Elefanten“. Mit diesem auf den ersten Blick wenig schmeichelhaften Namen versehen Rennsportfans die Hochleistungssportwagen der Typen S bis SSKL, mit denen Mercedes-Benz die Rennszene Ende der 1920er- und Anfang der 1930er-Jahre souverän beherrscht. Groß sind die in der weißen Rennfarbe Deutschlands lackierten Boliden, stark und mächtig – das infernalische Brüllen des Kompressors trägt ebenso seinen Teil zur Namensgebung bei. Doch da endet der Vergleich mit den Dickhäutern auch schon.

Nach der erfolgreichen Premiere auf dem Nürburgring erzielen die Mercedes-Benz Rennfahrer auf Typ S zahlreiche weitere Erfolge. So belegen Rudolf Caracciola und Willy Walb vom 5. bis 9. Juli 1927 die ersten Plätze ihrer Klasse beim Automobilturnier von Baden-Baden. Caracciola gewinnt hier den Batschari Wanderpreis und siegt im Flachrennen über 4,9 Kilometer zwischen Ettlingen und Rastatt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 165,8 km/h. Nur eine Woche später am 17. Juli 1927 erzielt die Mercedes-Benz Werksmannschaft beim Großen Preis von Deutschland für Sportwagen auf dem Nürburgring einen Dreifachsieg: Otto Merz gewinnt auf Typ S vor Christian Werner und Willi Walb. Am 13. und 14. August 1927 dominiert der Typ S das Internationale Klausenpass-Rennen in der Schweiz. Eine besondere Herausforderung stellt dieses Bergrennen an die Auslegung der Getriebeübersetzungen. Denn die Strecke kombiniert zwei steile Serpentinenstücke mit großen Höhenunterschieden am Anfang und am Ende und ein vergleichsweise langes, ebenes Verbindungsstück im Hochtal Urnerboden. Die Mercedes-Benz Typ S nehmen an den offenen nationalen Rennen des ersten Tages sowie den internationalen Rennen des zweiten Tages teil. Caracciola gewinnt bei den nationalen Rennen auf Mercedes-Benz Typ S die Klasse der Tourenwagen über 5 Liter Hubraum und stellt einen neuen Rekord für Tourenwagen auf. Dieser wird bis zum Ende der Bergrennen auf den Klausenpass nicht mehr unterboten und besteht somit bis heute. Am 13. August 1927 gewinnen die Stuttgarter Typ S die ersten vier Plätze. Auf Caracciola folgen die Rennfahrerin Ernes Merck (Darmstadt) sowie Hans Hürlimann (Zürich) und Wilhelm Merck (Darmstadt). Am 14. August siegt Caracciola im Internationalen Rennen in der Klasse der Sportwagen bis 8 Liter Hubraum vor Hans Hürlimann und Ernes Merck. Die Rennfahrerin gewinnt den Damenpreis des Klausenpass-Rennens. Die Tagesbestzeit erreicht Otto Merz auf Mercedes-Benz Typ S. Merz startet in der Klasse der Rennwagen bis 8 Liter Hubraum.

Auch als Kundenfahrzeug erhältlich
So vielfältig wie die Rennsiege des Mercedes-Benz Typ S ist die Auswahl an Konfigurationen als Kundenfahrzeug. Der Sportwagen der Spitzenklasse wird ab Werk als offener Tourenwagen mit vier Sitzplätzen und als Cabriolet angeboten. Außerdem statten namhafte Karossiers wie Erdmann und Rossi (Berlin), Freestone and Webb (London), Papler (Köln), Saoutchik (Paris), van den Plas (Brüssel) und Zietz (Genf) das Fahrgestell mit individuellen Karosserien aus. Der Typ S wird im Programm von Mercedes-Benz bereits im Jahr 1928 von den Typen SS und SSK abgelöst, die ebenfalls die interne Bezeichnung W 06 tragen. Die Nähe zwischen Rennsport und Sportwagen für ambitionierte Privatfahrer sorgt Ende der 1920er-Jahre für eine doppelte Faszination purer Sportlichkeit bei den Kompressor-Tourenwagen von Mercedes-Benz. Heute bietet diese packende Verwandtschaft die Modellfamilie des Mercedes-AMG GT. Sie ist in mehreren Leistungsstufen als Coupé und Roadster erhältlich. Die Speerspitze bildet der Supersportwagen GT R (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 l/100 km; CO?-Emissionen kombiniert: 259 g/km) mit Straßenzulassung. Im Kundensport-Programm setzten die Teams erfolgreich auf den Mercedes-AMG GT3.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO?-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO?-Emissionen und den Stromverbrauch“ neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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„Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“

(13/4/2015)

Hervorragender Motorsport und einmalige Sonderthemen machen die „Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ zu einem rundum gelungenen Saisonstart

Bei der „Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ vom 10. bis 12. April 2015 auf dem Hockenheimring standen über 500 Teilnehmer in zwölf Rennserien und Präsentationsläufen am Start und boten den Besuchern Motorsport der Spitzenklasse sowie eine einmalige Zeitreise durch Jahrzehnte des Motorsports. Die Sonderausstellung rund um Rennfahrerlegende Jim Clark und sein Weltmeister-Fahrzeug „Lotus 33“, das Treffen historischer Transporter von Rennfahrzeugen mit Teilnahmerekord rundeten den gelungenen Saisonauftakt der Klassik-Szene auf dem Hockenheimring ab. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch ein attraktives Markenclub-Areal mit Hunderten von Teilnehmern und die auf einer Rennstrecke weltweit einmalige Designpreis-Vergabe durch die Designschule Pforzheim, Studiengang Transportation Design.

Organisationsleiter Wolfgang Huter zeigte sich am Sonntagabend nach Veranstaltungsende höchst zufrieden, hob die gelungenen Partnerschaften mit Bosch, Allianz und den Partnern hervor und freute sich, den bisherigen Rekord von rund 22.000 Besuchern bekanntgeben zu können: „Es zeigt uns, dass wir mit unserer Themenvielfalt und dem familienfreundlichen Konzept bestens aufgestellt sind. Ebenso konnten wir am Wochenende mit interessanten Rennserien aus England Vorgespräche für 2016 führen.“

Vortrefflichen Motorsport boten in diesem Jahr erneut die beeindruckenden Formel- Fahrzeuge der Serie „BOSS GP“. Das Kürzel steht für Big Open Single Seater, was bedeutet, dass es sich in dieser Klasse um ein Kräftemessen der stärksten Formel- Fahrzeuge der legendären 80er- und 90er-Jahre handelt. Damit ist die BOSS GP eine der weltweit schnellsten Rennserien, was die Fahrer während der Bosch Hockenheim Historic wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellten. Hier beeindruckte vor allem Klaas Zwart, der mit seinem Dreiliter-Jaguar R5 eine Zeit von gerade einmal 1:26.599 Minuten in den Asphalt brannte.

Die niederländische Youngtimer Touring Car Challenge (YTCC) für Tourenwagen vor 1990 erfreute die Zuschauer ebenfalls durch volle Starterfelder und packenden Motorsport. Ebenso fesselten die Markenduelle BMW gegen Porsche in der Rennserie „DRM Klassik Pokal“.

Als die Teilnehmer des „SuperSportsFestivals“ auf der Start-und-Ziel-Geraden brummten, füllte sich die Sachs-Kurve bis auf den letzten Platz. Durch den Zusammenschluss der Serien „SuperSportsFestivals“ und „Canadian-American Challenge Cup“ bot sich eine beeindruckende Vielfalt an Sportprototypen zwischen zwei Litern und bis zu über acht Litern Hubraum. An Spannung kaum zu überbieten war einmal mehr der Lauf der Formel Junior- Rennwagen um die „FIA Lurani Trophy“. Alle Fahrer der kleinen Monoposti mit nur 1100 Kubikzentimeter Hubraum demonstrierten höchstes fahrerisches Können. Wie in den Vorjahren dominierten die Brabham BT6.

„Diese Vielfalt an Motorsport zum Anfassen zeichnet die Bosch Hockenheim Historic aus. Besonders das offene Fahrerlager erwies sich als Anziehungspunkt für alle Fans, denn hier lassen sich die faszinierenden Boliden hautnah bewundern. Und auch unser ‚Marktplatz‘ auf dem Boxendach war sehr gut besucht“, erklärte Georg Seiler, Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH, erfreut nach diesem Wochenende.

„Das dritte Treffen historischer Transporter von Rennfahrzeugen sowie historischer Servicewagen, erstmals in Kooperation mit dem Porsche Zentrum Mannheim Penske Sportwagenzentrum GmbH ausgetragen, erfreute sich einem großen Zulauf und war mit insgesamt 24 Fahrzeugen europaweit das größte Treffen dieser seltenen Fahrzeug- Spezies“, strahlte Tobias Aichele, Koordinator des Treffens, nach den drei nahezu wetterstabilen Tagen. Zu den Highlights gehörte der Opel Blitz aus dem Porsche- Museum. Diese Rekreation des bekannten Porsche-Renndienstes konnte auch den begehrten Pokal der Design-Hochschule Pforzheim ergattern. Die Professoren James Kelly und Horst Fügener zeichneten auch dieses Jahr wieder mit ihren Studenten die schönsten Exponate der Kategorien Formel-Fahrzeuge, GT- und Tourenwagen, Sportprototypen sowie historische Transporter aus. Des Weiteren haben Harry Read mit dem Sportprototyp McLaren M8C, Harald Fuchs mit dem Toyota Formel 1 TF 108, den einst Timo Glock steuerte, sowie Michael Kammermann aus der Schweiz mit dem BMW M 1 Procar gewonnen. „Die Bosch Hockenheim Historic ist die einzige Veranstaltung überhaupt, bei der die Ästhetik und das Design von Rennfahrzeugen derart gewürdigt werden“, hob Kelly bei der Preisübergabe hervor.

Nach der Veranstaltung ist vor der Veranstaltung: Das Organisationsteam freut sich jetzt auf die erfolgreiche Fortführung der Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival im Jahr 2016.

Mehr Informationen zu zur Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival 2015 sowie alle Ergebnisse erhalten Sie unter
www.hockenheim-historic.de.


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